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            <title>DIE LINKE. Kreisverband Birkenfeld: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Kreisverband Birkenfeld</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:52:27 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 19:50:31 +0200</pubDate>
                <title>Linke BIR -  Migrationsexperte: Integration ist machbar!</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linke-bir-migrationsexperte-hans-joachim-kullmann-integration-ist-machbar/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>Diplom-Sozialpädagoge und Migrationsfachmann (Integrationsbeauftragter bei VG Kirn-Land) Hans-Joachim Kullmann zum Thema Migration.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des Kreisverbandes Die Linke Birkenfeld referierte der Diplom-Sozialpädagoge und Migrationsfachmann Hans-Joachim Kullmann zum Thema Migration.<br> Er sagte, dass der Begriff „Migration“ missverständlich ist, da er von Wanderungsbewegungen ausgeht. Wie schon bei dem Begriff "Gastarbeiter" wird davon ausgegangen, dass Arbeitskräfte kommen und gehen, wie das Kapital sie gerade braucht. Wir haben es aber mit Zuwanderung (Immigration) zu tun, da die überwiegende Mehrzahl der Zuwanderer in Deutschland bleiben und sich in unsere Gesellschaft integrieren möchte. Das ist tatsächlich nichts Neues, da Deutschland schon immer ein Einwanderungsland war, zumindest über lange Zeiträume hinweg (Italiener, Türken, Polen, Deutsche aus Russland).<br> <br> Dass Integration machbar sei, sehe man an den vielen Millionen Menschen, die seit 1945 in das alte Bundesgebiet einwanderten.<br> <strong>„70 Prozent der Zuwanderer wollen in Deutschland bleiben. Und die kann man auch nicht mehr vertreiben, weil wir ohne sie gar nicht mehr auskommen können. Sie sind billige Arbeitskräfte für das Kapital“</strong>, so Kullmann.</p>
<p>Kullmann: „<strong>Die Erwerbsquote liegt übrigens bei Menschen mit Migrationshintergrund um etwa 5% höher</strong> als bei denen ohne Migrationshintergrund. Das wird bei der Stimmungsmache gegen Ausländer von den Propagandisten gerne unterschlagen, da gleichzeitig ein höherer Prozentsatz von Bürgergeldempfängern bei Nichtdeutschen vorhanden ist. Der Grund dafür ist eben die noch nicht befriedigend vollzogene Integration bei Neubürgern z.B. durch mangelnde Sprachkenntnisse.“</p>
<p>Neben der Sprache (die Menschen müssen unbedingt Deutsch lernen und das Angebot muss verbessert werden) sieht Kullmann weitere Integrationshindernisse. Im Bereich Kitaplätze, Schule, Ausbildung, Arbeitsaufnahme müssen Hürden abgebaut werden. Und das deutsche Rechtssystem (auch ungeschriebene Gesetze) müsste zugewanderten Menschen wesentlich stärker vermittelt werden, damit sie sich in unserer Rechtsordnung auch zurechtfinden.</p>
<p>Kullmann: “<strong>Statt Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben haben wir im Land das Potenzial</strong>. Man muss den Leuten nur die Möglichkeit zur Ausbildung geben!“<br> &nbsp;</p>
<p>Es sei auch ein Unding, dass aus dem <strong>SPD-geführten Rheinland-Pfalz ständig Menschen abgeschoben</strong> würden, auch gut integrierte, die sich in Ausbildung oder Arbeit befänden.</p>
<p><br> Rainer Böß, Kreisvorsitzender der Linken, ergänzt: „Dies zeigt, dass leider auch die Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz von einer inhumanen Praxis geprägt ist. Bei verhältnismäßig wenigen ausreisepflichtigen Personen finden überdurchschnittlich viele Abschiebungen statt, ohne dass vorab Bleibeperspektiven vernünftig geprüft werden. Dies ist eine <strong>inhumane Praxis, die dem Trend einer rechts ausgerichteten und die Menschenrechte aushöhlenden Asylpolitik auf Bundesebene folgt</strong>. Wir fordern, verpflichtende Prüfungen von Bleibeperspektiven einzuführen und perfide Praktiken wie nächtliche Abschiebungen oder Abschiebungen aus Schulen zu verbieten.“</p>
<p><em>RaB</em></p>]]></content:encoded>
                <category>PM Antifaschismus</category><category>PM Menschenrechte / Frauen</category><category>PM Sozialpolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-301709</guid>
                <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 20:08:43 +0200</pubDate>
                <title>Linke BIR: Infostand von  Kreisverband und Linksjugend</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linke-bir-infostand-von-kreisverband-und-linksjugend/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>Mit  Direktkandidat Artemy Polozov und mit Benjamin Lang LAG &quot;Tierrechte&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Schwollen, 23.08.2025</p>
<p>Gemeinsamer Infostand von Linke Kreisverband und Linksjugend am Freitag in Birkenfeld mit&nbsp; Direktkandidat Artemy Polozov und mit Benjamin Lang, der extra aus Schauren vorbei kam.</p>
<p>Auch diesmal kamen wieder überwiegend jüngere Menschen&nbsp; an den Stand. Eine größere Menge an Stickern fand neue Besitzer*innen. Die besprochenenThemen waren vielfältig: Die Bahn, ÖPNV, Gewerkschaften, Rechtsruck in der Gesellschaft und bei den anderen Parteien, veganes Essen, Tierschutz und Tierrechte.</p>
<p>Benjamin Lang informierte darüber, dass er bereits Mitglied in der neu gegründeten Landesarbeitsgemeinschaft "Tierrechte" der rheinland-pfälzischen Linken sei.<br> <br> Foto: Rainer Böß</p>
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<p><a href="https://www.facebook.com/hashtag/dielinke?__eep__=6&amp;__cft__[0]=AZXNnXk8qr_BXSXfxM9K3PXHS0fljRL_QHk1OO5xdGUn-2ynPE7jdl7oAfXkVbHhQiUUdcQkkqgcVpHHuICMGlVApzaKroOmxO0lx2oY1d0iWgKUpFDVgK4Xt-jjnbODSdyHlJTbYTs-2RehvKYH0-2cSYCJxsU44KUsQAyCdU9yBIBUSV2UysyS9feUrY4FP64&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" rel="noreferrer">#DieLinke</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 19:58:49 +0200</pubDate>
                <title>Linksjugend Birkenfeld wählte Vorstand nach Neuaufbau</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linksjugend-birkenfeld-waehlte-vorstand-nach-neuaufbau/</link>
                
                <description>Jeweils einstimmig gewählt wurden: Artemy Polozov (Sprecher für innere Organisation), Dominick Kearney (Sprecher für Äußeres), Yola Brust (FLINTA*- und Inklusionsbeauftragte)  und ein*e Schatzmeister*in (ohne Foto)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Birkenfeld, 20.08.2025</p>
<p>Linksjugend Birkenfeld wählte Vorstand</p>
<p>Von Null auf 25</p>
<p>Nach der Bundestagswahl und dem Erstarken rechter Parteien erlebte Die Linke einen beispiellosen Mitgliederzuwachs. Auch bei der Linken im Kreis Birkenfeld traten viele überwiegend junge Menschen ein.</p>
<p>Im Februar trafen sich Artemy Polozov und Dominick Kearney zum ersten Mal, um die Gründung einer Basisgruppe von Linksjugend solid im Kreis zu besprechen.<br> Innerhalb weniger Monate wuchs die Gruppe von 0 auf 10 und hat aktuell bereits 25 Mitglieder. Diese Gründungsphase wurde mit der Mitgliederversammlung am 10.08.25 und der Wahl eines gleichberechtigten Vorstandes aus 4 Mitgliedern mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen, abgeschlossen. Während für inhaltliche Positionen nur die Mitgliederversammlung zuständig ist besteht die Vorstandsarbeit aus der Verwaltung, Organisation, Planung von Aktionen und der Repräsentation nach außen.</p>
<p>Jeweils einstimmig gewählt wurden: Artemy Polozov (Sprecher für innere Organisation), Dominick Kearney (Sprecher für Äußeres), ein*e Schatzmeister*in und Yola Brust (FLINTA*- und Inklusionsbeauftragte).</p>
<p>Die Linksjugend beabsichtigt regelmäßige Spieleabende zu veranstalten, zusammen zu grillen, Haustüraktionen und Infostände (mit der Linken) durchzuführen und gemeinsam auch Demos u.ä. in anderen Städten zu besuchen.</p>
<p>Zur Lage im Gazastreifen äußert sich die Linksjugend wie folgt: “Die Linksjugend Birkenfeld zeigt sich solidarisch mit der Zivilbevölkerung sowohl in Israel als auch in Palästina, die aktuelle Kriegsführung der ultrarechten israelischen Regierung verurteilen wir als Völkermord!„</p>
<p>Wer Interesse hat oder mehr Infos benötigt kann sich gerne per Mail an Artemy Polozov wenden:</p>
<p>artemypolozov@gmail.com.</p>
<p>Weitere Kontaktmöglichkeit: <a href="https://www.instagram.com/solid.birkenfeld/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAYnJpZBEwc1FTTE42MlkxaXpkNGZMbgEeUhHsEjrNlhUeO28zrQDzpQLSNidEsrwKSOpkCABkY1Jv0-IiH6fosvm7Dec_aem_ZjPXYqeZ5uTRqIexjfbPuA" target="_blank" rel="noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/solid.birkenfeld/</a></p>
<p>Foto: LinksjugendSolid</p>
<p>Von links nach rechts: Artemy Polozov, Yola Brust, Dominick Kearney</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-301707</guid>
                <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 19:44:43 +0200</pubDate>
                <title>Linke BIR: Artemy Polozov - Unterfinanzierung der Kommunen beenden</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linke-bir-artemy-polozov-unterfinanzierung-der-kommunen-beenden/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>Artemy Polozov, Direktkandidat der Linken -  Linke wird sich nach dem Einzug in den Landtag 2026 für eine auskömmliche Finanzierung der Kommunen einsetzen!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Schwollen, 04.08.2025<br> Artemy Polozov, Die Linke: Unterfinanzierung der Kommunen beenden</p>
<p>"Am Beispiel der Gemeinde Thalfang, wo Menschen den Anstieg der Grundsteuer von 500 auf 800 Prozentpunkte stark kritisieren, wird wieder einmal deutlich, welche konkreten Auswirkungen die seit vielen Jahren bestehende Unterfinanzierung der Kommunen durch die rheinland-pfälzische Landesregierung (SPD, Grüne, FDP) hat", so Artemy Polozov, Direktkandidat der Linken im Kreis Birkenfeld zur Landtagswahl.Obwohl die Landesregierung nach Klagen von Kommunen in den Jahren 2012 und 2020 verpflichtet wurde, den Länderfinanzausgleich neu zu regeln, ist die Umsetzung immer noch nicht ausreichend. Gegenwärtig gibt es so viele Klagen gegen das Land wie nie zuvor.Polozov ergänzt: „Auch das geplante Sondervermögen für Investitionen ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Kommunen müssen finanziell so ausgestattet werden, dass sie die von Bund und Land übertragenen Aufgaben umsetzen können, ohne sich weiter zu verschulden oder die Bürgerinnen und Bürger immer weiter zu belasten. Die Linke wird sich nach dem Einzug in den Landtag 2026 für eine auskömmliche Finanzierung der Kommunen einsetzen!“</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-301706</guid>
                <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 19:29:15 +0200</pubDate>
                <title>Linke Birkenfeld bei Mahnwache gegen AfD in Idar-Oberstein</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linke-birkenfeld-bei-mahnwache-gegen-afd-in-idar-oberstein/</link>
                
                <description>gute Gespräche und zwei neue Mitglieder (weiblich)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Schwollen, 17.06.2025<br> <br> <strong>Linke Birkenfeld bei Mahnwache gegen AfD - gute Gespräche und zwei neue Mitglieder (weiblich)</strong></p>
<p>Am frühen Samstagmorgen protestierten <strong>über 100 Menschen mit einer Menschenkette </strong>und anschließenden Mahnwache <strong>gegen den Landesparteitag der AfD in der Messehalle Idar-Oberstein</strong>. Aufgerufen hatte das parteiübergreifende Demokratische Netzwerk Hunsrück-Hochwald in Kooperation mit den Omas gegen Rechts.</p>
<p>Es blieb alles friedlich. Etwas Aufregung gab es, als herauskam, dass ein junger Mann, der mit einer Teilnehmerin ein Video-Interview sowie von den Teilnehmern Fotos machte, kein Journalist, sondern ein AfD- Mitglied war. Nach einer regen Debatte lies er sich davon überzeugen, die Aufnahmen zu löschen.</p>
<p>Auch Die Linke zeigte Präsenz und Dominick und Artemy hatten schon die neuen Westen angezogen (Fotos). <strong>Artemy Polozov, der Direktkandidat der Linken im Wahlkreis Birkenfeld</strong> für die Landtagswahl 2026 sieht die <strong>AfD als aktuell größte Gefahr für die Demokratie</strong> in Deutschland.</p>
<p>Artemy und weiteren Mitglieder hatten am Rande der Veranstaltung mit etlichen Teilnehmerinnen auch gute Diskussionen zu Positionen der Linken, eine Teilnehmerin von außerhalb des Kreises suchte Kontaktmöglichkeiten zum Landesverband, und bei zwei ging es noch um Detailfragen zu einer Mitgliedschaft.<br> <br> <em>RaB<br> <br> <a href="https://www.facebook.com/100064934884132/videos/pcb.1108636184644201/4140434286187383" target="_blank" rel="noreferrer">www.facebook.com/100064934884132/videos/pcb.1108636184644201/4140434286187383</a></em></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-301705</guid>
                <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 19:04:34 +0200</pubDate>
                <title>Linke BIR: Artemy Polozov ist Direktkandidat</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linke-bir-artemy-polozov-ist-direktkandidat/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>19-jähriger in Russland geborener Student ist Wahlkreiskandidat der Linken im Kreis Birkenfeld für die Landtagswahl 2026</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Schwollen, 15.06.2025<br> <br> Am 03.06.2025 haben die Mitglieder des Kreisverbandes DIE LINKE Birkenfeld einstimmig den 19jährigen Studenten <strong>Artemy Polozov</strong> aus Birkenfeld zum Direktkandidaten (Wahlkreisbewerber) für die Landtagswahl 2026 für den Wahlkreis 19 Birkenfeld gewählt.<br> Artemy Polozov studiert "Bio- und Pharmatechnik" am Umweltcampus Birkenfeld. Nebenbei gibt er Nachhilfeunterricht an Mittelstufenschüler und ukrainische Flüchtlinge. Interessiert ist er an Musik und er wandert auch gerne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Polozov:“ Ich kandidiere auch für den Landtag, damit endlich die f<strong>inanzielle Notlage in den Kommunen</strong> beendet wird. Die Straßen sind marode, die Bahn hat ständig Verspätung, die Busse streiken und selbst im ländlichen Raum explodieren die Mieten. All das ist zumindest teilweise auf die <strong>Unterfinanzierung der Kommunen</strong> durch das Land Rheinland-Pfalz zurückzuführen. Zu viele Pflichtaufgaben bei zu wenig Geld machen die Kommunalpolitik handlungsunfähig. Daher fordere ich: Mehr Geld vom Land für die Kommunen.</p>
<p>Auch die <strong>Bildungspolitik steckt in der Krise</strong>. Zu wenige und schlecht bezahlte Lehrkräfte kämpfen mit Stress und überfüllten Klassen. Das muss sich ändern. Ich setze mich für ein höheres Gehalt für Lehrkräfte und die Abschaffung unnötiger Hürden im Lehramtsstudium ein.<br> Ich will nicht länger tatenlos zusehen, wie die <strong>Mieten immer weiter steigen</strong> und immer mehr Menschen verarmen. Es braucht einen Mietendeckel und deutlich <strong>mehr Investitionen in den sozialen Wohnungsbau</strong>. Wenn das nicht reicht, müssen große Immobilienunternehmen enteignet und vergesellschaftet werden.</p>
<p><br> <strong>Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit gehören untrennbar zusammen</strong>. Maßnahmen zur Eindämmung der Klimaerhitzung dürfen nicht zulasten derer gehen, die ohnehin nur über geringe finanzielle Mittel verfügen. Nicht der Krankenpfleger mit dem alten Diesel oder die Erzieherin in einer unsanierten Altbauwohnung sollen die Kosten tragen, sondern vor allem Konzerne und Vermögende.&nbsp; <strong>Klimaschutz ohne Klassenkampf ist wie Gärtnerei</strong>: Es sieht schön aus, hat aber keinen echten Effekt. Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung emittieren 41 Prozent aller Treibhausgase. Wenn wir die Milliardäre abschaffen würden, könnten wir somit 2/5 der Klimakrise lösen. Praktisch bedeutet das: keine Privatjets auf unseren Flughäfen und keine Privatyachten auf unseren Flüssen! Außerdem sollten Studierende, Auszubildende, Rentnerinnen und Rentner und ärmere Menschen einen <strong>Zuschuss zum Deutschlandticket</strong> vom Land bekommen, um den ÖPNV attraktiver zu machen."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Artemy Polozov ist freundlich, sehr hilfsbereit und ein engagierter Antifaschist“, so Rainer Böß, Kreisvorsitzender der LINKEN Birkenfeld. „Er hat durch den <strong>erfolgreichen Aufbau der Linksjugend Solid im Kreis</strong> Verantwortung übernommen und gezeigt, dass er strukturiert vorgehen sowie Menschen begeistern und überzeugen kann.&nbsp; Laut aktuellen Umfragen würde die Linke in den nächsten Landtag einziehen, um positive Veränderungen für die Menschen sowie eine natur- und vor allem sozialverträgliche Klimapolitik voranzutreiben. Die Mitgliederzahl im Kreisverband hat sich in den letzten Monaten mehr als verdoppelt – die Hälfte aller Mitglieder ist jünger als 30 Jahre, ein Drittel sogar jünger als 25. Das zeigt: <strong>Immer mehr Menschen – insbesondere junge – erkennen, dass die Linke, die nicht käuflich ist, dringend gebraucht wird</strong>.“<strong> </strong></p>
<p><em>RaB</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-301434</guid>
                <pubDate>Thu, 29 May 2025 18:58:41 +0200</pubDate>
                <title>Linke im Kreistag Birkenfeld</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linke-im-kreistag-birkenfeld/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>Kreistagsmitglied Rainer Böß: Schulessen sollte kostenlos sein!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kommunalpolitik - Kreistag Birkenfeld - Sitzung vom 19.05.2025</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beschlussvorschlag der Kreisverwaltung lautete, dass der Kreistag beschließen möge, die Bestell- und Abrechnungssoftware PCA für die Verpflegung der Ganztagsschüler ab dem Schuljahr 2025/2026 so einzurichten, dass nur noch auf Guthabenbasis Essen bestellt werden kann.<br> In den Erläuterungen wurde von „sozial schwächeren Familien“ gesprochen und dass die Verwaltung vorschlage, das bisher eingeräumte, kostenlose Minusguthaben von 50 Euro auf 0 Euro zu setzen. Mittagessen im Rahmen der Ganztagsverpflegung könne dann von den Sorgeberechtigten nur noch bestellt werden, wenn das Guthaben vorher im System eingezahlt wurde.<br> Der Schulträgerausschuss (Die Linke ist dort nicht vertreten) hätte einstimmig zugestimmt.</p>
<p>Dazu positionierte sich das Linke-Kreistagsmitglied Rainer Böß in der Sitzung wie folgt:</p>
<p><br> Ich kritisiere die Verwendung der<strong> diskriminierenden Bezeichnung „sozial schwach“</strong> in den Erläuterungen zur Beschlussvorlage für finanziell benachteiligte Menschen und plädiere für eine armutssensible Sprache. Dabei sollten Zuschreibungen vermieden werden und darauf geachtet werden, gesellschaftspolitisch verursachte Problemlagen nicht pauschal als Manko der Menschen selbst darzustellen.<br> <strong>„Sozial schwach“ sind tatsächlich Bundespolitiker, die es zulassen, dass sich Menschen bereits vor Monatsende entscheiden müssen, ob sie eine warme Wohnung und Strom (Heizung) wollen oder ob sie ihren Kindern etwas zu essen geben können!</strong><br> <br> Wenn ein Schulausflug ansteht, die Brille herunterfällt oder die Waschmaschine streikt, entstehen Kosten. Finanziell gesicherte Familien können darauf reagieren, für benachteiligte Kinder hat das Konsequenzen.<br> Eine finanzielle Durststrecke kann den Zugang zu Gesundheitsleistungen, sauberer Kleidung oder auch zu gesundem Schulessen verhindern.<br> Auch wenn ich die Gründe für den Beschlussvorschlag nachvollziehen kann, werde ich ihm nicht zustimmen, da ich einen Ausschluss vom Schulessen als diskriminierend empfinde.<br> <strong>Die Linke ist der Meinung, dass das Mittagessen in Kitas und Schulen für alle Kinder und Jugendlichen kostenlos sein sollte. </strong>Das hat zuletzt auch der erste bundesdeutsche Bürgerrat gefordert – leider vergeblich.</p>
<p><br> Anmerkung: Während im Schulträgerausschuss, in dem die Linke nicht vertreten ist, noch alle anderen Fraktionen – also AfD, CDU, FDP, SPD und Grüne – für die Streichung waren, gab es im Kreistag vier Enthaltungen und einschließlich der Linken vier Gegenstimmen.</p>
<p>Das hat leider nicht gereicht, zeigt aber einmal mehr, dass die Linke als Partei der sozialen Gerechtigkeit dringend gebraucht wird.<br> J<strong>e stärker die Linke, desto besser für die Menschen!</strong></p>
<p><em>RaB</em><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-301317</guid>
                <pubDate>Sat, 03 May 2025 23:05:38 +0200</pubDate>
                <title>Linke Birkenfeld bei Mai-DGB-Kundgebung</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linke-birkenfeld-bei-mai-dgb-kundgebung/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>An der Maikundgebung des DGB in Idar-Oberstein nahmen mehr als ein Dutzend Mitglieder der Partei Die Linke aus dem Kreis Birkenfeld teil</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>An der Maikundgebung des DGB in Idar-Oberstein nahmen mehr als ein Dutzend Mitglieder der Partei Die Linke aus dem Kreis Birkenfeld teil. Am Ende der Kundgebung gab es noch ein gemeinsames Gruppenfoto mit den 6 verbliebenen Mitgliedern und dem Gewerkschaftssekretär Kai Partenheimer, der uns zuvor die Broschüre „Kompass:Ausbildung“ überreicht hatte. Sowohl Artemy Polozov, der als Ansprechpartner für den Neuaufbau der Linksjugend im Kreis Birkenfeld fungiert, als auch der Kreisvorsitzende Rainer Böß haben noch einige Exemplare, die auf Anfrage an interessierte Jugendliche abgegeben werden können.<br> <br> Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch den DGB-Kreisvorsitzenden Stefan Worst und einem Grußwort von Bürgermeister Friedrich Marx sprach als Hauptredner Thomas Breuer von der IG Bau.<br> In den meisten Redebeiträgen wurde auch das Koalitionspapier der zukünftigen Bundesregierung aus CDU und SPD scharf kritisiert, das nicht nur eine Aufweichung des 8-Stunden-Tages vorsieht, sondern auch an anderen Stellen einen Angriff auf die von den Gewerkschaften erkämpften Rechte beinhaltet.<br> Die Position der Linken dazu ist klar: <strong>Die Errungenschaften der Arbeiterbewegung müssen verteidigt werden (auch gegen die SPD)</strong>. Die neue Regierung will den Acht-Stunden-Tag schleifen, 15 Euro Mindestlohn kommen nur vielleicht und das Tariftreuegesetz wird riesige Schlupflöcher haben - wenn es überhaupt kommt. Wir brauchen bessere Arbeitsbedingungen, Löhne und Renten, die für ein anständiges Leben reichen. Abbau von Vorschriften und Kontrollen für Unternehmen tragen nicht dazu bei. Die schlaffe Formulierung zu 15 Euro Mindestlohn im Koalitionsvertrag will die CDU nicht als gesetzliche Verpflichtung verstehen. Dafür sollen Nachweispflichten bei der Einhaltung von Tarifverträgen und Mindestlöhnen reduziert werden.</p>
<p>Die Solidarität der Linken gilt den Beschäftigten der Firma Werner in Birkenfeld, die sich in einer Tarifauseinandersetzung mit ihrem Arbeitgeber befinden.<br> <br> <em>RaB</em></p>
<p>Noch mehr Infos für Jugendliche gibt es beim DGB auf diesen Seiten:</p>
<p>jugend.dgb.de/ausbildung<br> facebook.com/jugend.im.dgb<br> instagram.com/dgbjugend</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 03 May 2025 22:55:30 +0200</pubDate>
                <title>KV BIR: Linke treffen beim Ostermarsch MDB Julia Stange</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/kv-bir-linke-treffen-beim-ostermarsch-mdb-julia-stange/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>Auch in diesem Jahr nahmen Friedensaktivisten aus dem Kreis Birkenfeld am Ostermarsch in Mainz teil</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr nahmen Friedensaktivisten aus dem Kreis Birkenfeld am Ostermarsch in Mainz teil, zu dem kirchliche, gewerkschaftliche, zivilgesellschaftliche und politische Gruppen aufgerufen hatten.<br> Dabei ergab sich auch die Gelegenheit zu einem Gespräch und einem Foto mit der neuen rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten der Linken, Julia C. Stange.<br> Kreisvorsitzender Rainer Böß hofft, dass die ehemalige Kinderkrankenschwester am Mainzer Klinikum und Sprecherin des "Pflegaufstandes Rheinland-Pfalz" auch den Kreis Birkenfeld besuchen wird.<br> Insgesamt nahmen auch viele Mitglieder der Linken am Ostermarsch teil und die im Kreis Birkenfeld schnell wachsende Linksjugend-Gruppe konnte Kontakte zu gleichgesinnten Jugendlichen aus Mainz und Wiesbaden knüpfen.<br> Am diesjährigen Ostermarsch nahmen nach Angaben der Veranstalter 400 bis 500 Menschen teil, deutlich mehr als in den Vorjahren. In den Redebeiträgen wurden die beschlossene massive Aufrüstung und die damit verbundenen tiefen Einschnitte in die Sozialsysteme sowie die Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland thematisiert. Gefordert wurden u.a. ernsthafte Friedensverhandlungen und der sofortige Abzug der russischen Truppen aus der Ukraine. Bewegend waren die Reden eines russischen und eines ukrainischen Kriegsdienstverweigerers. Gefordert wurde, dass Kriegsdienstverweigerer weder nach Russland noch in die Ukraine abgeschoben werden dürfen.<br> <br> <em>RaB</em></p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 18:04:15 +0100</pubDate>
                <title>Internationaler Frauentag – Linke spendet an Frauenhaus Idar-Oberstein</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/internationaler-frauentag-linke-spendet-an-frauenhaus-idar-oberstein/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>Regierung versagt weiterhin bei der Stärkung von Frauenrechten</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Schwollen, 09.03.2025<br> <br> Zum Internationalen Frauentag am 8. März erklärt Rainer Böß, Vorsitzender der Linken im Kreis Birkenfeld: "Die <strong>Regierung versagt</strong> weiterhin bei der Stärkung von Frauenrechten. §218 bleibt bestehen, Femizide nehmen zu, Frauenhäuser sind unterfinanziert. Die Regierung schaut weg. Das betrifft auch Sorge-Arbeit. Diese bleibt unsichtbar, obwohl sie das Fundament dieser Gesellschaft ist. <strong>Frauen leisten den Großteil, oft unbezahlt oder schlecht bezahlt</strong>. Wer Angehörige pflegt, wird allein gelassen – ohne finanzielle Absicherung, ohne ausreichende Entlastung. Profite zählen mehr als gute Pflege. Das darf nicht so bleiben! Die Linke fordert eine <strong>solidarische Pflegevollversicherung</strong>, bessere Arbeitsbedingungen und gesellschaftliche Anerkennung für Sorge-Arbeit. Denn gute Pflege darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Dass Sorge-Arbeit weiterhin nicht ausreichend gewürdigt wird, ist das Ergebnis politischer Entscheidungen.<br> <strong>Die Linke im Kreis Birkenfeld</strong>&nbsp;<strong>hat</strong> in diesem Jahr auf den Kauf und das Verteilen von Blumen zum 8. März verzichtet und stattdessen <strong>50 Euro an das Frauenhaus Idar-Oberstein gespendet</strong>, das nach wie vor auf Spenden angewiesen ist, da die Zuschüsse, insbesondere von der rheinland-pfälzischen Landesregierung, immer noch nicht ausreichen. Die Linke setzt sich für Frauenrechte ein - Heute und an jedem Tag! "<br> <br> <em>RaB</em></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 17:54:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE Kreis Birkenfeld: Große Freude und große Sorge</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/die-linke-kreis-birkenfeld-grosse-freude-und-grosse-sorge/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>Bundestagswahl 2025 - Fantastisches Ergebnis und viele neue Mitglieder</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Schwollen, 02.03.2025<br> <br> Für Die Linke ist das Bundestagswahlergebnis von rund 8,8 %&nbsp; und auch ein Plus von fast 3 % im Wahlkreis ein fantastischer Erfolg. Im Kreis Birkenfeld haben wir uns um rund 2% auf 5,3% verbessert. Natürlich ist das letztendlich den Wählerinnen und Wählern zu verdanken, erreicht wurde es aber auch durch den großartigen Einsatz unserer Mitglieder und unseres engagierten Wahlkreiskandidaten Jürgen Locher.<br> Soziale Gerechtigkeit, bezahlbare Mieten und niedrigere Preise standen im Mittelpunkt.&nbsp; Besonders viele Erstwähler*innen (27 Prozent) und jüngere Menschen haben Die Linke gewählt.<br> <br> Im Kreisverband Die Linke Birkenfeld sind seit dem Ende der Ampel über 30 neue Mitglieder eingetreten, die meisten sind zwischen 16 und 25 Jahre alt und weiblich. Die Struktur des Kreisverbandes werde sich verändern, so der Kreisvorsitzende Rainer Böß. Die Gründung einer neuen <strong>Linksjugend-solid-Gruppe</strong> und einer <strong>Studierendengruppe am Umweltcampus Neubrücke</strong> sowie die <strong>Gründung von Ortsverbänden und Stammtischen</strong> stünden nun auf der Agenda.<br> <br> Böß weiter: „Das Abschneiden der AfD zeigt einmal mehr, dass die Übernahme von AfD-Positionen und die immer weitere Aushöhlung und Schleifung des Asylrechts durch die anderen Parteien diesen nicht hilft, sondern nur die AfD stärkt. <strong>Die Linke</strong> hat <strong>als einzige Partei</strong> von Anfang an <strong>klare Kante gegen Rechts</strong> gezeigt und wurde dafür auch an der Wahlurne belohnt“.<br> <br> RaB</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-300617</guid>
                <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 00:42:10 +0100</pubDate>
                <title>Linke Birkenfeld: Gesetze und Fairness-Abkommen im Wahlkampf einhalten</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linke-birkenfeld-gesetze-und-fairness-abkommen-im-wahlkampf-einhalten/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>Plakate der SPD und der Linken wurden in Birkenfeld am Kreisel an der Maiwiese brutal zerstört</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="fussnote">Schwollen, 06.02.2025</p>
<p>Nicht nur im Bundestag brechen aktuell alle Dämme des Anstandes.</p>
<p>Um die Plakate der SPD und der Linken am Kreisel an der Maiwiese in Birkenfeld so rücksichtslos nach oben zu schieben und dabei komplett zu zerstören braucht man viel Kraft.</p>
<p>Rainer Böß, Die Linke: „ <strong>Die Beschädigung, Zerstörung oder Entwendung fremder Plakate ist eine Straftat</strong> die mit einer Geldstrafe, im Extremfall aber auch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren geahndet werden kann.“</p>
<p>Böß weiter: Auch wenn wir im Landkreis noch keine Verhältnisse wie in Bayern haben, wo die Satirepartei "Die Partei" zwei ihrer gestohlenen Wahlplakate dank GPS-Tracker in der CSU-Landesgeschäftsstelle ortete und Anzeige wegen Diebstahls erstattete, da ein CSU-Mitarbeiter zugab, die vor dem Gebäude hängenden Plakate abgehängt zu haben, <strong>appelliere ich an die politischen Mitbewerber bestehende Gesetze und das auf Bundesebene von allen im Bundestag vertretenen Parteien (außer BSW und AfD) unterzeichnete Fairnessabkommen auch im Kreis Birkenfeld einzuhalten</strong>."</p>
<p class="fussnote">RaB</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-300616</guid>
                <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 00:38:01 +0100</pubDate>
                <title>Linke BIR: Wahlkreiskandidat Locher kommt nach Idar-Oberstein</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linke-bir-wahlkreiskandidat-locher-kommt-nach-idar-oberstein/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>„Warum Die Linke wählen? - Reden wir über Demokratie“ mit anschließender Diskussion</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-klein">Schwollen, 03.02.2025<br> <br> Die Linke lädt ein zur öffentlichen Informationsveranstaltung „Warum Die Linke wählen? - Reden wir über Demokratie“ mit anschließender Diskussion mit <strong>Jürgen Locher, dem Wahlkreiskandidaten für den Wahlkreis Bad Kreuznach/Birkenfeld</strong>, am Donnerstag, 13. Februar, ab 19 Uhr in die Brasserie (Obergeschoss) am Schleiferplatz in Idar-Oberstein.<br> <br> Weitere Informationen über die Linke und ihr Wahlprogramm gibt es an den Infoständen der Linken jeweils von 10 bis 13 Uhr in Birkenfeld auf dem Platz vor dem Treibhaus (Wochenmarkt) am Freitag, 14.02. und Freitag, 21.02. und in Idar-Oberstein auf dem Platz vor der Christuskirche in der Obersteiner Fußgängerzone am Donnerstag, 13.02. (mit Jürgen Locher) und Samstag, 22.02.</p>
<p class="fussnote">RaB</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-300111</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 01:27:15 +0100</pubDate>
                <title>LINKE Birkenfeld macht Landesregierung für Kreis-Schuldenhaushalt verantwortlich</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linke-birkenfeld-macht-landesregierung-fuer-kreis-schuldenhaushalt-verantwortlich/</link>
                <author>Rainer Böß</author>
                <description>Rainer Böß lehnt Kreishaushalt ab -  Erhöhung  der Kreisumlage führt zu Mehrbelastungen der Bürger</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Rainer Böß, Kreistagsmitglied der Linken, stimmte gegen den Kreishaushalt 2025 weil dieser eine Erhöhung der Kreisumlage vorsehe und dies zu einer Mehrbelastung der Bürgerinnen und Bürger, aber auch der vielen mittelständischen Unternehmen im Kreis führe.</p>
<p>Als Mitglied der „Haushaltsfindungskommission“ sei er der Meinung, dass die Kreisverwaltung ihr Bestes gegeben habe und man guten Gewissens nichts streichen könne. Die Verantwortung für den nicht ausgeglichenen Haushalt sieht Böß bei der rheinland-pfälzischen Landesregierung aus SPD, Grünen und FDP, die sich seit Jahren weigere, den Kreisen eine auskömmliche Finanzausstattung zu gewähren.</p>
<p>Der Erhalt der beiden Krankenhäuser im Kreis habe oberste Priorität, dafür Geld auszugeben sei richtig. Auch die rund 8,7 Millionen Euro an Investitionen in die Schulen, in zusätzliche Klassenräume oder Erweiterungsbauten wie in der Realschule Plus in Birkenfeld und nach langen Jahren endlich die Sportplatzneugestaltung auf der Bein, seien absolut erforderlich.<br> <br> "Die Präsentationen bei der Eröffnung des „Maker Space“ an der Realschule Plus Birkenfeld zeigen, dass auch das Geld für die Digitalisierung sehr gut angelegt ist. Besonders hervorzuheben ist die gute Zusammenarbeit mit dem Umwelt-Campus." "Die von Landrat Kowalski ins Leben gerufenen öffentlichen Einbürgerungsfeiern im Birkenfelder Schloss sind zu begrüßen, zeigen sie doch die ganze Bandbreite, in denen Zuwanderer mittlerweile im Landkreis tätig sind. Als Produktionsmitarbeiter, Kranken- und Altenpfleger, Ärzte und Ingenieure tragen sie dazu bei, unseren Wirtschaftsstandort zu sichern", so Böß.<br> <br> Das ÖPNV-Angebot wieder zurückzufahren, ist für Böß der falsche Weg. Insbesondere die Bedürfnisse älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nicht mehr Auto fahren wollen oder können, müssten berücksichtigt werden. Aus der Studie des EU-Kommissions-Mitgliedes Rahel Crummenauer zum Thema „Mobilität im ländlichen Raum“ könnten wertvolle Handlungsansätze abgeleitet werden.<br> <br> Sorge bereite die zunehmende Wohnungsnot im Kreis Birkenfeld, denn insbesondere durch den von Bundes- und Landesregierung verursachten Mangel an Sozialwohnungen seien zunehmende soziale Spannungen und das Erstarken rechtsextremer Kräfte vorprogrammiert, so Böß.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-299921</guid>
                <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 22:00:40 +0100</pubDate>
                <title>Kreis Birkenfeld Linke Kreis-Delegierte wählen Landesliste mit</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/kreis-birkenfeld-linke-kreis-delegierte-waehlen-landesliste-mit/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>Böß trifft Spitzenkandidat Gerhard Trabert und Direktkandidat Jürgen Locher</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-klein">Schwollen, 30.12.2024</p>
<p>Bei der Wahl der beiden Delegierten des Kreisverbandes Die Linke Birkenfeld für die Aufstellungsversammlung zur Wahl der Landesliste für die Bundestagswahl waren auch einige der kürzlich eingetretenen sieben jungen, fast ausschließlich weiblichen Neumitglieder anwesend von denen Sandra und Maria direkt aktiv in der Wahl- und Zählkommission mitarbeiteten.<br> Bevor Gabriele Flink und Rainer Böß jeweils einstimmig als Delegierte gewählt wurden, machte Böß deutlich, dass er die Wahl des Mainzer Sozialmediziners Gerhard Trabert auf Platz 1 der Landesliste unterstützen werde.<br> Auf der Aufstellungsversammlung der rheinland-pfälzischen Linken am 21.12. in Mainz wurde <strong>Prof. Dr. Gerhard Trabert, der sich seit Jahrzehnten um Obdachlose kümmert und für soziale Gerechtigkeit einsetzt</strong>, mit den Stimmen von Flink und Böß auf <strong>Platz 1</strong> gewählt.<br> <strong>Platz 2</strong> ging an die <strong>Kinderkrankenschwester Julia-C. Stange</strong>, die sich für ein <strong>gerechteres und besseres Gesundheitssystem</strong> einsetzt, außerdem aktive Gewerkschafterin, Personalrätin am Uniklinikum und <strong>eine der Sprecherinnen des Bündnisses Pflegeaufstand Rheinland-Pfalz</strong> ist.</p>
<p>Nach einem Gespräch mit Gerhard Trabert vereinbarte Rainer Böß in Mainz auch mit dem <strong>Direktkandidaten der Linken für den Wahlkreis Kreuznach/Birkenfeld, Jürgen Locher</strong>, eine enge Zusammenarbeit im kommenden Bundestagswahlkampf. Sowohl Trabert als auch Locher kennt der Birkenfelder Kreisvorsitzende seit fast 20 Jahren. Locher, Stadtrat in Bad Kreuznach, ist in Hettenrodt aufgewachsen und dem Kreis Birkenfeld nach wie vor eng verbunden.</p>
<p><em>RaB</em></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-299920</guid>
                <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 21:52:04 +0100</pubDate>
                <title>Linke im Kreis Birkenfeld spendet weiter für Frauenhaus und Tierschutz</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linke-im-kreis-birkenfeld-spendet-weiter-fuer-frauenhaus-und-tierschutz/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>Kreistagsmitglied Rainer Böß spendet auch dieses Jahr</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-klein">Schwollen, 26.12.2024</p>
<p>Auch wenn die finanziellen Möglichkeiten nach der Kommunalwahl erheblich eingeschränkt sind, setzt Kreistagsmitglied Rainer Böß die seit vielen Jahren praktizierte Unterstützung der Kreistagsfraktion DIE LINKE Birkenfeld <strong>für das Frauenhaus Idar-Oberstein</strong> auch Ende 2024 mit einer kleinen Spende von 25 Euro fort.<br> Und auch für Tierschutzorganisationen setzt sich DIE LINKE weiter ein. Der <strong>Tierschutzverein für den Kreis Birkenfeld (Tierheim Oberstmuhl) und der Tierschutzverein Tierfreunde Birkenfeld</strong> wurden mit jeweils 25 Euro bedacht.</p>
<p>DIE LINKE versteht diese kleine Unterstützung auch als Anerkennung für das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und vor allem als Ansporn für weitere Spenden!<br> <br> Rainer Böß: „Statt Geld für Böller oder Silvesterfeuerwerk auszugeben, wäre es sinnvoller, damit etwas Gutes zu tun und es an Organisationen zu spenden, die es dringend benötigen“.<br> <br> <em>RaB</em></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-299542</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 18:26:51 +0100</pubDate>
                <title>LINKE Birkenfeld: Eintrittswelle bei der Linken nach Ampel-Aus</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linke-birkenfeld-eintrittswelle-bei-der-linken-nach-ampel-aus/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß / Rebecca Ruppert)</author>
                <description>Viel neue Mitglieder bei den Linken in Bund, Land und Kreis Birkenfeld</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung: Schwollen, 05.12.2024</p>
<p>Innerhalb von zwei Wochen nach dem Bruch der Ampel-Koalition verzeichnet Die Linke mit knapp 4900 neuen Mitgliedern den zweitgrößten Mitgliederzuwachs unter den im Bundestag vertretenen Parteien. Die rheinland-pfälzische Linke ist daran mit gut 170 Neuzugängen beteiligt.</p>
<p>„Auch im <strong>Kreis Birkenfeld</strong>“, so der Kreisvorsitzende Rainer Böß, „sind in diesem Zeitraum <strong>6 Personen zwischen 19 und 28 Jahren eingetreten, fast alle weiblich.</strong> Die neuen Mitglieder bringen nicht nur frischen Wind und zusätzliche Energie, sondern auch wertvolle Perspektiven und Erfahrungen mit. Als Gründe für den Beitritt bei uns wurden unter anderem genannt: <strong>Antifaschismus, bezahlbares Leben für alle, soziale Gerechtigkeit, Frauenrechte, Tierschutz, Umwelt- und Klimaschutz</strong>.<br> Während landesweit viele dieser Neumitglieder vorher in kleineren Parteien des linken Spektrums aktiv waren und sich nun für eine geeinte und kämpferische Linke entschieden haben, waren die Neumitglieder im Kreis Birkenfeld vorher in keiner anderen Partei“.</p>
<p><br> Rebecca Ruppert, Landesvorsitzende die Linke Rheinland-Pfalz: „Dieser Zulauf zeigt wie stark das Vertrauen der Menschen in uns als klare, sozial gerechte Kraft ist. Die Enttäuschung über das Versagen der Ampel-Regierung hat viele Menschen mobilisiert, die jetzt bereit sind, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen – und wir heißen sie alle herzlich willkommen! Wir werden uns im anstehenden Wahlkampf als geeinte, zukunftsfähige<strong> Kraft gegen soziale Ungleichheit, für den Klimaschutz und für eine gerechtere Gesellschaft</strong> positionieren“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>RaB / Rebecca Ruppert<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-299092</guid>
                <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 23:06:41 +0100</pubDate>
                <title>Veranstaltunshinweis: Montag, 25.Nov. 16 Uhr Schleiferplatz in Idar</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/veranstaltunshinweis/</link>
                
                <description>FEMIZIDE stoppen! Gewalthilfegesetz jetzt!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE im Kreis Birkenfeld unterstützt den Aufruf von&nbsp; Frauenhaus Idar-Oberstein, Frauennotruf und Frauen helfen Frauen:</p>
<hr>
<p><strong>Ein Leben ohne Gewalt</strong></p>
<p>Kommt und setzt ein Zeichen mit Lichtermeer!</p>
<p>Jeden zweiten Tag wird in Deutschland eine Frau getötet, weil sie eine Frau ist. Viele mehr sind tagtäglich von geschlechtsspezifischer und sexualisierter Gewalt betroffen. Hinzu kommt Gewalt gegen queere Personen. Am 25. November wird international gegen geschlechtsspezifische Gewalt protestiert. Zu diesem Anlass lädt der Verein Frauen helfen Frauen e. V. mit seinen Projekten Frauenhaus (Idar-Oberstein), Fachstelle Frauennotruf zum Thema sexualisierte Gewalt (Idar-Oberstein) und der Interventionsstelle des Landkreises Birkenfeld sowie Kooperationspartner*innen zu einer Kundgebung gegen geschlechtsspezifische Gewalt ein.&nbsp;<br> <br> <strong>Ab 16 Uhr wird auf dem Schleiferplatz in Idar den Frauen gedacht, die geschlechtsspezifische Gewalt erleben müssen oder gar getötet wurden. Ferner wird eine verbesserte Hilfe und Unterstützung für Betroffene gefordert, unter dem Motto: „Femizide stoppen, Gewalthilfegesetz jetzt!“&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Frauenunterstützungsorganisationen im Nationalparklandkreis Birkenfeld sowie bundesweit rufen insbesondere rund um den 25. November dazu auf, das im Koalitionsvertrag beschlossene Gewalthilfegesetz noch vor den Neuwahlen im Februar 2025 zu verabschieden. Das Gesetz sieht ein Recht auf Schutz und Beratung für Betroffene vor und würde die sehr unsichere und prekäre Lage der Unterstützungseinrichtungen erheblich verbessern. Das ist notwendig, damit ein Leben nach erfahrener Gewalt möglichst gut und sicher weitergehen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geschlechtsspezifische Gewalt zu verhindern und Verantwortung für die Folgen der Gewalt für Betroffene und Gesellschaft zu übernehmen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, zu der sich Deutschland mit der Unterzeichnung der Istanbul-Konvention verpflichtet hat. Alle, die ein Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt setzen wollen sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen!</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-299091</guid>
                <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 21:23:30 +0100</pubDate>
                <title>LINKE Birkenfeld mit neuem Vorstand</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linke-birkenfeld-mit-neuem-vorstand/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>Rainer Böß ist neuer Vorsitzender der LINKEN im Kreis Birkenfeld</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Presseinformation vom 06.08.2024</p>
<p>DIE LINKE wählte in einer Kreismitgliederversammlung satzungsgemäß einen neuen Kreisvorstand für die nächsten 2 Jahre. Jeweils einstimmig wurden als Vorsitzender Rainer Böß, stellvertretende Vorsitzende Gabriele Flink und als Beisitzer Monika Böß und Jürgen Müller gewählt. Die Position des Schriftführers bleibt vorerst unbesetzt, da keine Kandidaten zur Wahl standen. Diese Position soll auf dem nächsten Kreisparteitag nachbesetzt werden.</p>
<p>Rainer Böß bedankte sich bei der langjährigen Kreisvorsitzenden Tanja Krauth, die nicht mehr kandidierte,&nbsp; mit einem Blumenstrauß für die fast zwanzigjährige vertrauensvolle kontinuierliche Zusammenarbeit in den Kreisvorständen von WASG und LINKE sowie für 15 Jahre in der Kreistag-Fraktion. Auch Gabriele Flink erhielt einen Blumenstrauß.</p>
<p>Böß: <strong>DIE LINKE bleibt das soziale Gewissen im Kreistag und im Stadtrat Idar-Oberstein</strong>. Darauf können sich die Menschen im Kreis Birkenfeld verlassen! Ich bin zuversichtlich, dass DIE LINKE auf dem Bundesparteitag im Oktober wieder deutlicher als vielleicht in der Vergangenheit ihre friedenspolitischen und sozialen Positionen in den Vordergrund stellt und so verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen kann, denn eine starke LINKE wird angesichts der zunehmenden Spaltung der Gesellschaft dringender denn je gebraucht".</p>
<p><em>RaB</em></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-299090</guid>
                <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 21:15:51 +0100</pubDate>
                <title>LINKE Birkenfeld: Wohnungsnot - Von der Politik im Stich gelassen</title>
                <link>https://birkenfeld.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/news/linke-birkenfeld-wohnungsnot/</link>
                <author>rainer-boess@linke-kv-birkenfeld.de (Rainer Böß)</author>
                <description>DIE LINKE: Wohnungsnot im Kreis ist größer als befürchtet</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Presseinformation vom Juli 2024</p>
<p>Auf Antrag der Kreistags-Fraktion DIE LINKE&nbsp; kam der Punkt „Wohnraumsituation im Kreis Birkenfeld auf die Tagesordnung der letzten Kreistags-Sitzung. Herr Schunk von der Kreissiedlungsgesellschaft stellte die KSG und den Wohnungsbestand vor. Viel Wert wird auf Sanierung der älteren Häuser und Wärmedämmung gelegt. Leerstände gibt es keine, die Wohnungen sind sehr begehrt. Weil es eine sehr große Lücke gibt zwischen der gesetzlich festgelegten Mietobergrenze und dem tatsächlich benötigten Mietpreis pro qm, der erzielt werden müsste um ohne wirtschaftliche Verluste zu bauen, wird es keine Neubauten geben um den Mangel an Sozialwohnungen spürbar zu verringern.<br> <br> &nbsp;</p>
<p>Rainer Böß: „ Die Wohnungsnot im Kreis ist größer als befürchtet. Beim letzten Bericht der KSG vor einigen Jahren ging man zwischen Antrag auf Aufnahme in die Mietinteressentenkartei und Zuweisung einer Wohnung von eine Zeitraum von 6 Monaten aus, jetzt sind es je nach Wohnungsgröße zwischen 1 und 2 Jahre.“<br> &nbsp;<br> Böß bedauert, dass es nicht auch den von der LINKEN gewünschten Bericht der Obersteiner Baugenossenschaft gab, denn vor allem Gebäude im Bestand der OBG in Idar-Oberstein seien teilweise in einem sehr schlechten Zustand, ständen teils auch leer und müssten wohl vor einer erneuten Vermietung kernsaniert werden.<br> &nbsp;„Das ist sicherlich eine große Herausforderung,&nbsp;aber angesichts der <strong>real vorhandenen Obdachlosigkeit in der Stadt</strong> eine absolute Notwendigkeit. Andere Investoren nutzen den Wohnungsmangel schamlos aus und sanieren gar nicht. Im Bereich Rauher Biehl in Baumholder hat, wie mir eine Anwohnerin berichtete, ein osteuropäischer Investor Wohnblocks übernommen, steckt aber kein Geld in Renovierungsarbeiten. Die Bewohner fühlen sich <strong>von der Politik im Stich gelassen</strong>.<br> Der Kommentar in der Rhein-Zeitung&nbsp;„<strong>Wohnungsmangel gefährdet den sozialen Frieden</strong>“ ist absolut gerechtfertigt. Die Linke fordert deutlich mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau.“</p>
<p><em>RaB</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


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