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Pressemitteilungen des Kreisverbandes

Linke aus dem Kreis Birkenfeld bei den Ostermärschen in Mainz und Büchel

Rainer Böß, stellv. Kreis-und Fraktionsvorsitzender

Während die stellv. Landesvorsitzende Tanja Krauth in Büchel gegen Atomwaffen demonstrierte marschierten die meisten Linken aus dem Kreis in Mainz gemeinsam mit MDB Katrhin Senger-Schäfer und der Gewerkschafterin und Landesvorstandsmitglied Anne Erb, die vor 300 Teilnehmern eine Rede zum Thema "Bundeswehr im Innern" hielt.

Während die stellv. Landesvorsitzende Tanja Krauth in Büchel gegen Atomwaffen demonstrierte  marschierten die meisten Linken aus dem Kreis in Mainz gemeinsam mit MDB Katrhin Senger-Schäfer und der Gewerkschafterin und Landesvorstandsmitglied Anne Erb, die vor 300 Teilnehmern eine Rede zum Thema "Bundeswehr im Innern" hielt.


Während Tanja Krauth, die stellvertretende Vorsitzende der LINKEN Rheinland-Pfalz und Vorsitzende der LINKEN im Kreis Birkenfeld, beim Ostermarsch in Büchel für die Abschaffung der dort lagernden Atomwaffen demonstrierte, fuhren die meisten Friedensaktivisten aus dem Kreis Birkenfeld am Ostersamstag zum Ostermarsch nach Mainz, zu dem neben dem Kreisverband DIE LINKE auch die DKP und die Freidenker aufgerufen hatten.

Für Rainer Böß, Paul Bornschein, Jürgen Müller und Andere gab es dabei ein Wiedersehen mit der linken Bundestagsabgeordneten Kathrin Senger-Schäfer, die erst vor wenigen Wochen an einer Veranstaltung in Idar-Oberstein teilgenommen hatte und nun in Mainz mitmarschierte.


Hinter MDB Kathrin Senger-Schäfer Gewerkschafter Jürgen Müller (links) und Paul Bornschein (rechts) aus Idar-Oberstein. Ebenfalls im Block der LINKEN u.a. Gewerkschafts-Funktionärin und Rednerin Anne Erb (Mainz), Otto Schäfer (Ludwigshafen) und Ulli Lenz (Rhein-Lahn-Kreis)

 
Vermisst wurde der kürzlich verstorbene Idar-Obersteiner Künstler und Antimilitarist Alfred Bauer, der mit seinen Plakaten bei den Ostermärschen stets für Aufmerksamkeit sorgte. Sein Plakat "Bomben lösen keine Probleme!" wurde diesmal von Karin Gottlieb getragen.


Bei der Eröffnungskundgebung vor dem Mainzer Hauptbahnhof sprach Anne Erb, Gewerkschafterin und Mitglied im Landesvorstand DIE LINKE Rheinland-Pfalz vor rund 300 Teilnehmern zum Thema " Bundeswehr im Innern". Man müsse befürchten, dass zukünftig die Bundeswehr bei sozialen Unruhen, gegen Demonstranten oder Streikende, das heißt, gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt wird!
Weitere Forderungen der Ostermarschierer waren das Ende aller Auslandseinsätze, Stopp von Rüstungsexporten, Verbot von Drohnen, sowie eine umfassende Abrüstung statt Sozialabbau und Hartz IV und die Konversion aller militärischer Anlagen und Rüstungsfirmen in zivile Projekte.


Jugendliche stellen klar: Die Bundeswehr hat in Schulen (und an anderen öffentlichen Plätzen) nichts zu suchen!

 
Ebenfalls wurde die stark zunehmende Bundeswehrwerbung in Schulen, Job-Centern und auf Messen kritisiert.

Die Ostermarsch-Teilnehmer Tanja Krauth und Rainer Böß fordern: "Kein Werben fürs Sterben - Bundeswehr raus aus den Schulen! Den Kindern und Jugendlichen wird die Bundeswehr als ein großes Event verkauft und Kameradschaft und das große Abenteuer in den Vordergrund gestellt. Dass deutsche Soldaten für rein wirtschaftliche Interessen auch Kinder, Frauen und Zivilisten töten wird hingegen verschwiegen. Wir hoffen, dass niemand aus der 10. Klasse der Realschule Herrstein, die am 07. Mai die Artillerieschule Idar-Oberstein besuchen soll, auf die Versprechungen der Militärs hereinfällt."

(rab)


Hier: Mehr Fotos vom Ostermarsch 2013 in Mainz

Und auf dem Youtube-Kanal des Kreisverbandes DIE LINKE Birkenfeld:

Die Rede von Anne Erb (Landesvorstand DIE LINKE Rheinland-Pfalz) zum Thema: Bundeswehr im Innern

Eine Foto-Diashow vom Ostermarsch in Mainz


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