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Parteienübergreifende Mahnwache gegen Fremdenfeindlichkeit in Idar-Oberstein

Im Bündnis spricht Manuela Holz für DIE LINKE

Initiatoren der Veranstaltung waren Matthias Keidel, FDP­ Direktkandidat für die Landtagswahl 2016, und Moritz Forster, Sprecher der JUSOS Idar-Oberstein,  die von der LINKEN bis zur CDU unterstützt wurden

 

Vertreter/innen von SPD, CDU, FDP, Grüne, LINKE und  LUB gaben während der Veranstaltung Statements ab.

 

Für DIE LINKE sprach Manuela Holz aus Idar-Oberstein, Direktkandidatin für die Landtagswahl 2016 und Mitglied im Kreisvorstand.
 

In den sozialen Netzwerken fand ihre Rede viel Zustimmung

 

Zum Schluss zitierte Manuela Holz Oskar Lafontaine: "„Das beste Mittel gegen zunehmende Fremdenfeindlichkeit ist soziale Gerechtigkeit!"

 

Rund 200 Menschen setzten ein deutliches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit


 Fotos: Rainer Böß  - DIE LINKE Kreisverband Birkenfeld


Die Rede von Manuela Holz auf Youtube findet  man HIER... 


Mahnwache gegen Fremdenfeindlichkeit in Idar-Oberstein

Manuela Holz spricht für DIE LINKE

Mahnwache gegen Fremdenfeindlichkeit - "Fremdenhass ist nicht gesellschaftsfähig"
Unter diesem Motto fand am Mittwoch, 28. Oktober,  eine parteienübergreifende Mahnwache auf dem Schleiferplatz in Idar-Oberstein statt an der rund 200 Menschen teilnahmen.


Initiatoren der Veranstaltung waren Matthias Keidel, FDP­ Direktkandidat für die Landtagswahl 2016, und Moritz Forster, Sprecher der JUSOS Idar-Oberstein,  die von der LINKEN bis zur CDU unterstützt wurden.  Vertreter/innen von SPD, CDU, FDP, Grüne, LINKE und  LUB gaben während der Veranstaltung Statements ab. Nach der Bundestagsabgeordneten Antje Letzius (CDU), Oberbürgermeister Frank Frühauf (CDU), Bürgermeister Friedrich Marx (SPD), Thomas Petry (Grüne) und vor Wolfgang Augenstein  sprach für DIE LINKE Manuela Holz aus Idar-Oberstein, Direktkandidatin für die Landtagswahl 2016 und Mitglied im Kreisvorstand.


In  ihrer nachher und in den sozialen Netzwerken viel gelobten Rede meinte Holz  u. a.: Unsere historische Verpflichtung und auch das Wissen aus der Zeit vor dem Nationalsozialismus , dass gerade soziale Ungleichheit oder gar soziale Spaltung eines Landes Nährböden für rechtsextreme Parteien sind,  dürfen wir als verantwortungsvolle Parteien nicht verschweigen oder klein reden.
Wir müssen den rechten Hasspredigern den Nährboden entziehen und für sozialen Frieden sorgen.  Es ist Aufgabe der Politik, das humanitäre Gebot, Menschen auf der Flucht aufzunehmen, genauso zu gewährleisten, wie gute Bedingungen für alle hier lebenden Menschen zu schaffenEs ist ein humanitäres Gebot, Menschen auf der Flucht Schutz und Perspektiven zu gewähren.


Zum Schluss zitierte Manuela Holz Oskar Lafontaine: "„Das beste Mittel gegen zunehmende Fremdenfeindlichkeit ist soziale Gerechtigkeit!"


(rab)